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n Präfix

® siehe Nano-.


.na

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Namibia angibt.


nachladen Vb. (reload)

Ein Programm zum Zwecke der Ausführung erneut von einem Speichergerät in den Hauptspeicher einlesen, nachdem ein Systemfehler aufgetreten ist oder die Ausführung des Programms aus anderen Gründen unterbrochen wurde.


Nachleuchtdauer Subst. (persistence)

Die Eigenschaft von Leuchtstoffen (wie dem in Kathodenstrahlröhren eingesetzten Phosphor), durch die ein Bild für kurze Dauer auf dem Bildschirm erhalten bleibt, nachdem der Stoff angestrahlt wurde (z.B. durch einen Elektronenstrahl in einer CRT). Den Abfall der Nachleuchtdauer nennt man auch Leuchtdichteabfall.


Nachleuchten Subst. (lag)

Die Zeitspanne zwischen zwei Ereignissen. In der Elektronik bezeichnet man damit die Verzögerung zwischen der Änderung eines Eingangssignals und dem entsprechenden Wechsel des Ausgangssignals. Auf Computerdisplays bezeichnet man mit diesem Begriff das verzögerte Abklingen der Helligkeit, die auf der Phosphorbeschichtung des Bildschirms zurückbleibt, nachdem sich das Bild verändert hat. ® siehe auch Nachleuchtdauer.


Nachleuchtschicht Subst. (high-persistence phosphor)

Ein Phosphor, der nach dem Auftreffen von Elektronen für eine relativ lange Zeit leuchtet. Nachleuchtschichten werden in Direktadressier-Röhren verwendet. Für die meisten CRTs (Kathodenstrahlröhren) verwendet man Phosphor von relativ geringer Nachleuchtdauer, damit ihre Bilder schnell geändert werden können, ohne daß »Nachzieheffekte« (Geisterbilder) auf dem Bildschirm zurückbleiben. ® siehe auch CRT, Direktadressier-Röhre.


Nachricht Subst. (message)

In der Kommunikationstechnik eine Informationseinheit, die elektronisch von einem Gerät zu einem anderen übertragen wird. Eine Nachricht kann sowohl einen als auch mehrere Textblöcke oder Beginn- und Endzeichen, Steuerzeichen, einen per Software erzeugten Kopf (Zieladresse, Art der Nachricht und andere derartige Informationen) und Fehlerprüfungen oder Synchronisierungsinformationen enthalten. Der Weg einer Nachricht kann über eine physikalische Verbindung direkt vom Sender zum Empfänger führen. Die Nachricht kann aber auch in Teilen oder als Ganzes über ein Vermittlungssystem von einer Zwischenstation zu einer anderen weitergeleitet werden. ® siehe auch asynchronous transmission, Frame, Kopf, markieren, Nachrichtenvermittlung, Netzwerk, Paket, Paketvermittlung, Steuerzeichen, synchrone Übertragung.

In nachrichtenorientierten Betriebssystem-Umgebungen, z.B. Microsoft Windows, stellt eine Nachricht eine Informationseinheit dar, die zwischen aktiven Programmen, bestimmten Geräten im System und der Betriebssystem-Umgebung selbst weitergereicht wird.


Nachricht des Tages Subst. (message of the day)

Ein tägliches Bulletin für Benutzer von Netzwerken, Mehrbenutzer-Computern oder anderen gemeinsam genutzten Systemen. In den meisten Fällen wird die Nachricht des Tages aufgerufen, wenn sich Benutzer beim System anmelden.


Nachrichtenaustausch, interaktiver Subst. (conversational interaction)

® siehe interaktiver Nachrichtenaustausch.


Nachrichtenfilter Subst. (mail filter)

® siehe E-Mail-Filter.


Nachrichtenkopf Subst. (mail header, message header)

Eine Folge von Bits oder Bytes am Beginn einer Nachricht, die normalerweise eine zeitliche Synchronisation ermöglicht und solche Aspekte der Nachrichtenstruktur wie Länge, Datenformat und Blockkennung spezifiziert. ® siehe auch Kopf.

Des weiteren bezeichnet der Nachrichtenkopf einen Textblock oben auf einer E-Mail-Nachricht, der z.B. die Absender- und Empfängeradressen, das Datum und die Uhrzeit des Versendens, die Empfängeradresse für die Antwort und den Betreff enthält. Der Mailkopf wird bei E-Mail-Clients oder -Programmen verwendet. ® siehe auch E-Mail.


Nachrichtensatellit Subst. (communications satellite)

Ein Satellit in einer geostationären Umlaufbahn, der als Richtfunk-Relais fungiert. In der geostationären Umlaufbahn entspricht die Umlaufzeit genau der Erdrotationsgeschwindigkeit, so daß der Satellit von der Erde aus betrachtet an einem festen Punkt am Himmel steht. Dabei empfängt der Satellit Signale von einer Bodenstation (Erdstation), verstärkt diese und sendet sie auf einer anderen Frequenz an eine andere Bodenstation zurück. Gewöhnlich werden Nachrichtensatelliten für die Übertragung von Telefongesprächen und Fernsehsignalen genutzt. Darüber hinaus können derartige Satelliten für die Hochgeschwindigkeitsübertragung von Computerdaten eingesetzt werden. Zwei Faktoren beeinflussen allerdings den Einsatz von Satelliten bei der Übertragung von Computerdaten: die Signallaufzeiten (Zeitverzögerungen aufgrund der zurückzulegenden Entfernungen) und die Belange der Sicherheit. ® siehe auch Downlink, Uplink.


Nachrichtenvermittlung Subst. (message switching)

Eine Technik zur Weiterleitung von Informationen in vermittelten Kommunikationsnetzen, bei der eine Nachricht mit entsprechenden Adreßangaben über einen oder mehrere Zwischenknoten läuft, bevor sie ihren Zielort erreicht. In einem typischen Netzwerk mit Nachrichtenvermittlung nimmt der zentrale Computer die einlaufende Nachricht entgegen, legt sie ab (meist nur kurze Zeit), bestimmt die Zieladresse und leitet sie weiter. Das Konzept der Nachrichtenvermittlung ermöglicht die effiziente Auslastung von Kommunikationsleitungen und die Regelung des darauf ablaufenden Verkehrs. ® Vgl. Leitungsvermittlung, Paketvermittlung.


Nachrichtenwarteschlange Subst. (message queue)

Auf ihre Übertragung wartende Nachrichten, die in einer geordneten Liste abgelegt sind und in der gleichen Reihenfolge entnommen werden, wie sie hinzugefügt wurden (First In, First Out, FIFO).


Nadeldrucker Subst. (wire-pin printer)

® siehe Matrixdrucker.


nahtlose Integration Subst. (seamless integration)

Das (wünschenswerte) Ergebnis beim Einsatz neuer Hardware, eines neuen Programms oder einer Programmerweiterung, wenn diese Komponenten problemlos mit der Gesamtfunktion eines Systems zusammenpassen. Grundvoraussetzung dafür ist sorgfältige Konstruktion oder Programmierung.


NAK Subst.

Abkürzung für Negative Acknowledgment, zu deutsch »Negative Rückmeldung«. Ein Steuercode mit dem ASCII-Zeichen 21 (hexadezimal 15), der einer sendenden Station (oder einem Computer) von der empfangenden Einheit als Signal für eine fehlerhafte Übertragung übermittelt wird. ® Vgl. ACK.


Name Binding Protocol Subst.

® siehe NBP.


Namensschema Subst. (file specification)

Bei einem Namensschema kann es sich auch um einen Dateinamen mit Jokerzeichen handeln, der damit eine Gruppe angeforderter Dateien mit ähnlichem Namen kennzeichnet.


Namens-Server Subst. (name server)

® siehe CSO-Name-Server, Domain-Name-Server.


NAMPS Subst.

Abkürzung für Narrow-band Analog Mobile Phone Service. Ein von Motorola vorgeschlagener Standard, der den momentan in Gebrauch befindlichen AMPS-Mobiltelefon-Standard mit digitaler Informationssignalisierung kombiniert, wodurch eine höhere Performance und ein erweiterter Funktionsumfang erzielt werden. ® siehe auch AMPS.


Nano- Präfix (nano-)

Kurzzeichen n. Ein Maßeinheitenvorsatz, der den Faktor 10-9 darstellt - nach der deutschen Zählweise ein Milliardstel, d.h. ein Tausendmillionstel (nach amerikanischer Zählweise: 1 Billionstel).


Nanosekunde Subst. (nanosecond)

Abgekürzt ns. Ein Millionstel einer Sekunde. In dieser Größenordnung liegen die Zeiten, mit denen man es bei der Messung der Verarbeitungsgeschwindigkeit von Computern zu tun hat, insbesondere bei der Angabe der Signallaufzeiten elektronischer Schaltkreise innerhalb eines Computers.


NAP Subst.

® siehe National Attachment Point.


Narrow SCSI Subst.

Eine SCSI- oder SCSI-2 Schnittstelle, die Daten nur 8-bit-weise übertragen kann. ® siehe auch SCSI, SCSI-2. ® Vgl. Fast/Wide SCSI, Wide SCSI.


NAT Subst.

Abkürzung für Network Address Translation. Das Umwandeln von IP-Adressen, die in einem Intranet oder anderen, privaten Netzwerk (mit der Bezeichnung Domäne) und Internet IP-Adressen verwendet werden. Diese Methode ermöglicht das Verwenden einer großen Anzahl von Adressen innerhalb der Domäne, ohne die eingeschränkte Anzahl der verfügbaren numerischen Internet IP-Adressen zu erschöpfen. ® siehe auch Intranet, IP-Adresse.


National Attachment Point Subst.

Einer von vier Austauschpunkten für Internet-Verkehr, der von der National Science Foundation finanziert wird. Internet-Dienstanbieter stellen eine Verbindung zu einem National Attachment Point her, um Daten mit anderen Providern auszutauschen. Die vier National Attachment Points befinden sich in San Francisco (Pacific Bell), Chicago (Ameritech), New York (Sprint) und Washington (MFS).


National Center for Supercomputing Applications Subst.

® siehe NCSA.


National Information Infrastructure Subst.

Ein zukünftiges Weitbereichsnetz mit hoher Bandbreite, das von der Regierung der USA unter Präsident Bill Clinton 1993 für die Übertragung von Daten, Fax, Video und Audio vorgeschlagen wurde. Das Netzwerk wird hauptsächlich von privaten Organisationen entwickelt. Die amerikanische Regierung nimmt an, daß das private Interesse dadurch geweckt wurde, daß die Möglichkeit besteht, Filme jederzeit zu Hause abzurufen. Viele der vorgeschlagenen Serviceleistungen sind entweder bereits im Internet verfügbar oder werden es zukünftig sein. ® auch genannt Datenautobahn. ® Vgl. Internet.


National Science Foundation Subst.

Eine Regierungsbehörde der USA, die gegründet wurde, um die wissenschaftliche Forschung zu fördern. Es sollen sowohl Forschungsprojekte als auch Projekte für die Erweiterung der wissenschaftlichen Kommunikation, z.B. das NSFnet (das frühere Backbone des Internet), finanziert werden. ® siehe auch NSFnet.


National Television System Committee Subst.

® siehe NTSC.


nativ Adj. (native)

In der ursprünglichen Form. Es ist z.B. in vielen Anwendungen möglich, Dateien in verschiedenen Formaten zu bearbeiten. Das interne Format einer Anwendung wird als natives Dateiformat bezeichnet. Die Dateien, die ein anderes Format haben, müssen zunächst von der Anwendung in das native Format umgewandelt werden, bevor sie in der Anwendung bearbeitet werden können.


nativer Code Subst. (native code)

Code, der speziell für eine bestimmte Maschine oder einen bestimmten Prozessor geschrieben wurde.


nativer Compiler Subst. (native compiler)

Ein Compiler, der Maschinencode für den Computer erzeugt, auf dem er auch abläuft - im Gegensatz zum Cross-Compiler, der Code für einen anderen Computertyp erzeugt. Bei den meisten Compilern handelt es sich um native Compiler. ® siehe auch Compiler, Cross-Compiler.


natives Dateiformat Subst. (native file format)

Das Format, das eine Anwendung intern für die Verarbeitung der Daten verwendet. Die Anwendung muß Dateien ggf. zuvor in das native Format umwandeln, bevor sie bearbeitet werden können. Ein Textverarbeitungsprogramm kann z.B. Textdateien im ASCII-Textformat erkennen, wandelt diese Dateien jedoch in das eigene native Format um, bevor die Dateien angezeigt werden können.


native Sprache Subst. (native language)

® siehe Host-Sprache.


natives Programm Subst. (native application)

Ein Programm, das speziell für einen bestimmten Mikroprozessor konzipiert ist, d.h. für ein Programm, das binärkompatibel zu einem Prozessor ist. Ein natives Programm wird in der Regel viel schneller ausgeführt als eine nichtnatives Programm, das nur mit Hilfe eines Emulators ausgeführt werden kann. ® siehe auch Binärkompatibilität, Emulator.


natürliche Sprache Subst. (natural language)

Bezeichnet jede vom Menschen gesprochene oder geschriebene Sprache im Gegensatz zu einer Programmiersprache oder Maschinensprache. Ein Forschungsziel auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz besteht in der Untersuchung natürlicher Sprachen und ihrer Nachbildung in einer Computerumgebung.


natürliche Zahl Subst. (natural number)

Eine Ganzzahl, die größer oder gleich Null ist. ® siehe auch Integer.


natürlichsprachliche Abfrage Subst. (natural language query)

Eine Abfrage bei einem Datenbanksystem, die aus einer Untermenge einer natürlichen Sprache, z.B. Englisch oder Deutsch, zusammengestellt ist. Die Abfrage muß mit einigen restriktiven Syntaxregeln übereinstimmen, so daß das System die Abfrage analysieren kann. ® siehe auch parsen, Syntax.


natürlichsprachliche Erkennung Subst. (natural-language recognition)

® siehe Spracherkennung.


natürlichsprachliche Verarbeitung Subst. (natural-language processing)

Ein Bereich der Informatik und Linguistik, der sich mit Computersystemen auseinandersetzt, die gesprochene oder geschriebene Sprache erkennen. ® siehe auch künstliche Intelligenz. ® Vgl. Spracherkennung.


Natural Language Support Subst. (natural language support)

Ein Spracherkennungssystem, das es Benutzern ermöglicht, verbale Befehle in der Muttersprache auszugeben, um die Aktionen eines Computers zu steuern.


Navigationsleiste Subst. (navigation bar)

Eine Gruppierung von Hyperlinks einer Web-Seite, die dem Benutzer das Navigieren in einer bestimmten Website ermöglicht. ® siehe auch Hyperlink.


Navigationstasten Subst. (navigation keys)

Die Tasten, die die Cursorbewegungen steuern. Bei diesen Tasten handelt es sich um die vier Pfeiltasten, die Rücktaste sowie die Tasten »Ende«, »Pos 1«, »Bild-ab« und »Bild-auf«. ® siehe auch Bild-ab-Taste, Bild-auf-Taste, Ende-Taste, Pfeiltaste, Pos1-Taste, Rücktaste.


Navigator Subst.

® siehe Netscape Navigator.


.navy.mil

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse der Marine der Vereinigten Staaten angibt.


.nb.ca

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in New Brunswick in Kanada angibt.


NBP Subst.

Abkürzung für Name Binding Protocol. Ein Protokoll, das bei den lokalen Netzwerken von AppleTalk für das Konvertieren der Knoten (die der Benutzer kennt) und der numerischen AppleTalk-Adressen eingesetzt wird. NBP operiert auf der Transportschicht (Schicht 4 des ISO/OSI-Schichtenmodells). ® siehe auch AppleTalk, ISO/OSI-Schichtenmodell, Protokoll.


.nc

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf Neukaledonien angibt.


NC Subst.

® siehe Netzwerkcomputer.


N-channel MOS Subst.

® siehe NMOS.


NCR-Papier Subst. (NCR paper)

Abkürzung für No carbon Required Paper. Eine spezielle Papiersorte, die vor allem für Durchschlagformulare verwendet wird. NCR-Papier ist chemisch imprägniert, so daß es bei Ausübung von Druck an den entsprechenden Stellen geschwärzt wird. ® siehe auch Durchschlagspapier.


NCSA Subst.

Abkürzung für »National Center for Supercomputing Applications«. Ein Forschungszentrum, das an der Universität Illinois in Urbana-Champaign (USA) angesiedelt ist. Das NCSA wurde 1985 als Teil der National Science Foundation gegründet. Das Institut ist auf die Visualisierungstechnik spezialisiert. Dort wurde u.a. der erste grafische Web-Browser - NCSA Mosaic - sowie NCSA Telnet entwickelt. ® siehe auch Mosaic, NCSA Telnet.

»NCSA« ist außerdem die Abkürzung für »National Computer Security Association«. Eine Organisation für das Bildungs- und Informationswesen in bezug auf Fragen zur Sicherheit, die 1989 in Pennsylvania (USA) gegründet wurde. Die NCSA veröffentlicht Bücher zur Rechnersicherheit und ist Gastgeber einer jährlich stattfindenden Konferenz.


NCSA Mosaic Subst.

® siehe Mosaic.


NCSA Server Subst. (NCSA server)

Der HTTP-Server, der vom National Center for Supercomputing Applications der Universität Illinois (USA) entwickelt wurde. Beim NCSA-Server und dem CERN-Server handelt es sich um die ersten HTTP-Server, die für das World Wide Web entwickelt wurden. Die Nutzung dieser Server ist kostenlos. ® siehe auch HTTP-Server, NCSA. ® Vgl. CERN-Server.


NCSA Telnet Subst.

Ein Freeware Telnet-Client-Anwendungsprogramm, das vom National Center for Supercomputing Applications (USA) entwickelt wurde. ® siehe auch Client.


.nc.us

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in North Carolina in den Vereinigten Staaten angibt.


NDMP Subst.

Abkürzung für Network Data Management Protocol. Ein offenes Protokoll für netzwerkbasierte Sicherungskopien von Datei-Servern, die eine von Plattformen unabhängige Datenspeicherung ermöglichen. ® siehe auch Datei-Server, Protokoll, Sicherungskopie.


NDR Subst.

® siehe zerstörungsfreies Lesen.


NDRO Subst.

® siehe zerstörungsfreies Lesen.


.ne

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse im Niger angibt.


Near Letter Quality Adj. (near-letter-quality)

Abgekürzt NLQ, zu deutsch etwa »fast Briefqualität«. Ein Druckmodus auf Matrixdruckern der oberen Leistungsklasse, der gegenüber einer normalen Druckausgabe (Entwurfsmodus) klarere und dunklere Zeichen erzeugt. Near-Letter-Qualität stellt bezüglich Schärfe und Lesbarkeit der Ausgaben einen guten Kompromiß zwischen einfachem Punktmatrix-Druck und der Verwendung von vollgeformten Zeichen dar, beispielsweise bei einem Typenraddrucker. ® siehe auch Druckqualität. ® Vgl. Entwurfsqualität, Korrespondenzdruckqualität.


Nebenschlüssel Subst. (minor key)

® siehe Alternativschlüssel.


Negation Subst. (negation)

Die Umwandlung eines binären Signals oder Bitmusters in den entgegengesetzten Zustand. Beispielsweise liefert die Negation von 1001 den Wert 0110.


Negative Acknowledgment Subst. (negative acknowledgment)

® siehe NAK.


negativer Einzug Subst. (hanging indent)

® siehe hängender Einzug.


Negativwandlung Subst. (negative entry)

Das Zuweisen eines Minuszeichens zu einer Zahl in einem Taschenrechner.


.net

Im Domain Name System (DNS) des Internet die Top-Level-Domäne, die Adressen von Netzwerkanbietern kennzeichnet. Die Kennzeichnung .net erscheint am Ende der Adresse. ® siehe auch DNS, Domäne. ® Vgl. .com, .edu, .gov, .mil, .org.


net. Präfix

Ein Präfix zur Beschreibung von Personen und Institutionen im Internet.


Net Subst.

Abkürzung für »Internet«.

Außerdem die Abkürzung für »Usenet«.


NetBEUI Subst.

Abkürzung für NetBIOS Enhanced User Interface. Ein erweitertes NetBIOS-Protokoll für Netzwerk-Betriebssysteme, das ursprünglich von IBM für den LAN Manager-Server konzipiert wurde und jetzt bei vielen anderen Netzwerken verwendet wird. ® siehe auch LAN-Manager, NetBIOS.


NetBIOS Subst.

Eine Anwendungs-Programmierschnittstelle (Application Programming Interface, API) für Anwendungsprogramme, die unter MS-DOS, OS/2 oder bestimmten UNIX-Versionen in einem lokalen Netzwerk aus IBM - und kompatiblen Mikrocomputern laufen. NetBIOS ist hauptsächlich für Programmierer von Bedeutung und bietet Anwendungsprogrammen einen einheitlichen Befehlssatz für die Anforderung niederer Netzwerk-Dienste, die für die Durchführung von Sitzungen zwischen Knoten auf einem Netzwerk und den Informationsaustausch erforderlich sind. ® siehe auch Anwendungs-Programmierschnittstelle.


NetBIOS Enhanced User Interface Subst.

® siehe NetBEUI.


NetBSD Subst.

Eine kostenlose Version des Betriebssystems BSD UNIX, das als Ergebnis einer gemeinnützigen Tätigkeit entwickelt wurde. NetBSD ist ausgesprochen kompatibel, kann auf zahlreichen Hardware-Plattformen ausgeführt werden und ist nahezu POSIX-kompatibel. ® siehe auch POSIX, UNIX.


net.god Subst.

Eine sehr beliebte und geschätzte Person der Internet-Gemeinschaft.


Nethead Subst. (nethead)

Eine Person, für die das Internet zur Sucht geworden ist.

Außerdem ein Fan der amerikanischen Popgruppe »Grateful Dead«, der an der Newsgroup rec.music.gdeadoder an einem anderen Fan-Forum teilnimmt.


Netiquette Subst. (netiquette)

Abkürzung für Network Etiquette. Allgemeine Höflichkeitsregeln, die bei elektronischen Nachrichten, z.B. E-Mail und Usenet-Postings, zu beachten sind. Wenn diese Regeln mißachtet werden, hat dies in der Regel zur Folge, daß der Name im Bozo-Filter aufgeführt wird. Zum Fehlverhalten gehören: persönliche Beleidigungen, das Posten von umfangreichen, unbedeutenden Datenmengen, die Berichterstattung über die Handlung eines Kinofilms, einer Fernsehserie oder eines Romans ohne vorherige Ankündigung, das Posten anstößiger Nachrichten, ohne diese zu verschlüsseln, sowie exzessives Senden von Nachrichten an mehrere Gruppen, ohne dabei zu erwägen, ob ein Interesse vorliegt. ® siehe auch Bozo-Filter.


Netizen Subst. (netizen)

® siehe Netzianer.


NetPC Subst.

Eine Spezifikation für Computerplattformen von Microsoft und Intel aus dem Jahr 1996, die nicht für Anwendungen auf einem Client-Computer konzipiert ist, sondern für Systeme mit serverbasierten Anwendungsprogrammen auf Windows NT.


net.personality Subst.

Ein Slangausdruck für eine Person, die im Internet eine Art Prominentenstatus genießt.


net.police Subst.

(In der Regel selbsternannte) Personen, die versuchen, ihr Verständnis für »Regeln« bezüglich des richtigen Verhaltens im Internet durchzusetzen. Ihre Aktivitäten können gegen Benutzer gerichtet sein, die die Regeln der Netiquette brechen, gegen Spammer, die Werbematerial als E-Mail oder als Postings an Newsgroups senden. Manchmal sind die Aktivitäten sogar gegen Personen gerichtet, die »falsche politische Meinungsäußerungen« an Newsgroups oder Verteilerlisten senden. ® siehe auch Netiquette, Spam.


Netscape Navigator Subst.

Die am häufigsten verwendete Familie von Web-Browser-Programmen, produziert von der Firma Netscape Communications. Versionen von Netscape Navigator sind für Windows 3.1, Windows 95, Windows NT und Macintosh sowie für viele UNIX-Varianten verfügbar. Netscape Navigator basiert auf dem Mosaic Web-Browser von NCSA und war einer der ersten im Handel und im Internet erhältlichen Web-Browser. ® siehe auch Mosaic, Web-Browser.


Netscape Server Application Programming Interface Subst.

® siehe NSAPI.


Netspeak Subst.

Konventionen für den Gebrauch der englischen Sprache in E-Mail, IRCs und Newsgroups. Netspeak enthält zahlreiche Akronyme (z.B. IMHO oder ROFL) und »verschlüsselte« Codes (Emotags und Emoticons). Beim Netspeak gilt die Netiquette. ® siehe auch Emotag, IMHO, IRC, Netiquette, ROFL, Smiley.


Net-top Box Subst. (net-top box)

Ein PC mit einer verringerten Anzahl von Komponenten, dessen Hauptfunktion darin besteht, als kostengünstiges Zugriffsterminal für die verschiedenen Internet-Dienste, z.B. E-Mail, Web-Zugriff und Telnet-Anschlußmöglichkeit zu fungieren. Diese Maschinen, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden, sind zwar nicht mit lokal adressierbaren Festplatten oder installierbaren Programmen ausgestattet, stellen jedoch das erforderliche Material für die Benutzer des Netzwerks zur Verfügung, mit dem die Net-top Box verbunden ist. ® Vgl. Java-Terminal, NetPC.


Net-TV Subst. (Net TV)

® siehe Internet-TV.


NetWare Subst.

Das LAN-Betriebssystem von Novell. NetWare kann auf zahlreichen verschiedenen Hardware-Plattformen und Netzkonfigurationen ausgeführt werden.


Network Address Translation Subst. (network address translation)

® siehe NAT.


Network Data Management Protocol Subst.

® siehe NDMP.


Network File System Subst.

Ein verteiltes Dateisystem, das von Sun Microsystems entwickelt wurde. Dieses System ermöglicht es Benutzern von Windows NT und UNIX-Workstations, auf entfernte Dateien und Verzeichnisse in einem Netzwerk wie auf lokale Elemente zuzugreifen.


Network Information Center Subst. (network information center)

® siehe NIC.


Network News Subst. (network news)

Die Newsgroups im Internet, insbesondere die Gruppen der Usenet-Hierarchie.


Network News Transfer Protocol Subst.

® siehe NNTP.


Network Operation Center Subst. (network operation center)

Die Abteilung eines Unternehmens, die für das Verwalten der Netzwerk-Integrität und das Optimieren der Netzwerk-Leistungsfähigkeit (durch Reduzierung der Ausfallzeiten im System) verantwortlich ist.


Network Terminator 1 Subst.

Ein ISDN-Gerät, das als Schnittstelle zwischen einer ISDN-Telefonleitung und mehreren Terminal-Adaptern oder Terminal-Geräten (z.B. einem ISDN-Telefon) fungieren kann. ® siehe auch ISDN, ISDN Terminal-Adapter.


Network Time Protocol Subst.

Ein Internet-Protokoll für das Synchronisieren der Uhren in Computern, die mit dem Internet verbunden sind. ® siehe auch Protokoll.


Netzadresse Subst. (net address)

Eine World Wide Web-Adresse (URL). ® siehe auch URL.

Außerdem eine E-Mail-Adresse.

Des weiteren der DNS-Name oder die IP-Adresse einer Maschine. ® siehe auch DNS, IP-Adresse.


Netzbetreiber Subst. (carrier)

Eine Firma, die dem Kunden Telefon- und andere Kommunikationsdienste anbietet.


Netzbetreiber, öffentlicher Subst. (common carrier)

® siehe öffentlicher Netzbetreiber.


Netzianer Subst. (netizen)

Eine Person, die an einer Online-Kommunikation über das Internet und andere Netzwerke teilnimmt, insbesondere an Konferenzen und Chat Services (z.B. Internet News oder Fidonet). ® auch genannt Netizen. ® Vgl. Lurker.


Netzlaufwerk Subst. (network drive, networked drive)

Auch als entferntes Laufwerk bezeichnet. Ein Laufwerk, dessen Datenträger anderen Computern in einem lokalen Netzwerk zur Verfügung stehen. Der Zugriff auf ein Netzlaufwerk kann nicht allen Netzwerkteilnehmern gestattet sein. Viele Betriebssysteme enthalten Sicherheitsvorkehrungen, über die der Netzwerkadministrator den Zugriff zu einem Teil oder zu allen Netzlaufwerken erlauben oder verbieten kann. ® siehe auch Netzwerkverzeichnis.


Netzplanmethode Subst. (critical path method)

Abkürzung: CPM. Wörtlich übersetzt: »Methode des kritischen Pfads«. Eine Methode bei der Planung, Verwaltung und Durchführung eines großen Projekts, bei dem die einzelnen Aufgaben, die wesentlichen Ereignisse und Aktionen voneinander getrennt und die Beziehungen zwischen ihnen aufgezeigt werden. Der kritische Pfad (»critical path«), auf den der englische Name der Methode zurückgeht, ist eine Linie, die den Weg zwischen dem Anfangsereignis und dem Endereignis repräsentiert, den Weg, auf dem die zeitaufwendigsten Ereignisse stattfinden. Der Pfad ist deshalb kritisch, da durch Verzögerungen in diesem Bereich zusätzliche, untergeordnete Ereignisse ausgelöst werden und dadurch die Fertigstellung des Gesamtprojekts verzögert wird.


Netzspannung Subst. (line voltage)

Die Spannung zwischen den Leitern eines Energieversorgungssystems, z.B. in Deutschland 220 V Wechselspannung, in den Vereinigten Staaten 115 V Wechselstrom.


Netzteil Subst. (power supply)

Ein elektrisches Gerät, das die - an einer normalen Wandsteckdose - anliegende Netzspannung ( 220 V Wechselstrom in Deutschland, 115-120 V Wechselspannung in den Vereinigten Staaten) in niedrigere Spannungen umwandelt und gleichrichtet (typischerweise 5 bis 12 Volt Gleichspannung bei Computer-Systemen). Die bei Personal Computern üblichen Netzteile klassifiziert man nach ihrer abgebbaren Wattleistung. Sie liegt etwa im Bereich von 90 W bei kleineren Systemen und bis hin zu 250 W bei voll ausgerüsteten Geräten.


Netzversorgung Subst. (power)

Ein Begriff des Computerwesens. Es handelt sich um die elektrische Energie, die für einen Computer aufgewendet wird.


Netzverzeichnis, gemeinsames Subst. (shared network directory)

® siehe Netzwerkverzeichnis.


Netzwerk Subst. (network)

Eine Gruppe von Computern und angeschlossenen Geräten, die durch Kommunikationseinrichtungen miteinander verbunden sind. Die Netzwerk-Verbindungen können permanent (z.B. über Kabel) oder zeitweilig (über Telefon oder andere Kommunikationsverbindungen) eingerichtet werden. Netzwerke existieren in verschiedenen Größenordnungen und Ausdehnungen. In einem kleinen lokalen Netzwerk arbeiten z.B. lediglich einige Computer, Drucker und andere Geräte, während ein Netzwerk ebenso aus vielen kleinen und großen Computern bestehen kann, die über einen sehr weiträumigen geographischen Bereich verteilt sind.


Netzwerkadapter Subst. (network adapter)

Erweiterungskarten oder andere Geräte, die für den Anschluß eines Computers an ein lokales Netzwerk eingesetzt werden.


Netzwerkadministration Subst. (network services)

Die Abteilung eines Unternehmens, die das Netzwerk und die Computer verwaltet.


Netzwerkadministrator Subst. (network administrator)

Der für den Betriebsablauf in einem Netzwerk verantwortliche Mitarbeiter. Die Pflichten eines Netzwerkadministrators können breit gefächert sein und umfassen u.a. folgende Aufgaben: die Installation neuer Workstations und anderer Geräte, das Aufnehmen und Löschen autorisierter Benutzer, die Archivierung von Dateien, die Überwachung des Kennwortschutzes sowie andere Sicherheitsmaßnahmen, die Beobachtung der Nutzung gemeinsamer Ressourcen und die Behandlung von fehlerhafter Ausrüstung. ® siehe auch Systemadministrator.


Netzwerkarchitektur Subst. (network architecture)

Die Struktur eines Computernetzwerks. Dazu gehören Hardware, funktionelle Schichten, Schnittstellen und Protokolle, die zur Herstellung der Kommunikationsverbindung und zur Absicherung zuverlässiger Informationstransfers verwendet werden. Die Entwicklung von Netzwerkarchitekturen liefert sowohl philosophische als auch physikalische Standards, um die konfliktfreie Behandlung der komplexen Abläufe beim Einrichten der Kommunikationsverbindung und der Informationsübertragung zu ermöglichen. Es existieren verschiedenartige Netzwerkarchitekturen, u.a. das international anerkannte Sieben-Schichten-OSI-Referenzmodell der ISO und die Systems Network Architecture (SNA) von IBM. ® siehe auch ISO/OSI-Schichtenmodell, SNA.


Netzwerk-Betriebssystem Subst. (network operating system)

Ein Betriebssystem, das auf einem Server in einem lokalen Netzwerk installiert ist und die Bereitstellung der Dienste an die Computer sowie die anderen an das Netzwerk angeschlossenen Geräte koordiniert. Im Gegensatz zu einem Einbenutzer-Betriebssystem muß ein Netzwerk-Betriebssystem die Anforderungen von vielen Workstations annehmen und beantworten, wobei Details wie Netzwerk-Zugriff und Kommunikation, Zuteilung und gemeinsame Nutzung von Ressourcen, Datenschutz und Fehlerkontrolle zu steuern sind.


Netzwerkcomputer Subst. (network computer)

Ein Computer, dem die geeignete Hardware und Software für den Anschluß an ein Netzwerk zur Verfügung steht.


Netzwerk-Datenbank Subst. (network database)

Eine Datenbank, die in einem Netzwerk ausgeführt werden kann.

Außerdem eine Datenbank, die die Adressen der anderen Benutzer im Netzwerk enthält.

In der Informationsverwaltung bezeichnet der Ausdruck einen Typ einer Datenbank, in der Datensätze auf mehreren Wegen verknüpft (zueinander in Beziehung gebracht) werden können. Eine Netzwerk-Datenbank ist einer hierarchischen Datenbank in dem Sinne ähnlich, daß ein Bezug zwischen den Datensätzen vorhanden ist. Gegenüber einer hierarchischen Datenbank ist eine Netzwerk-Datenbank weniger fest strukturiert: Jeder einzelne Datensatz kann auf mehrere andere Datensätze verweisen. Umgekehrt können auf einen Datensatz mehrere andere zeigen. Praktisch ermöglicht eine Netzwerk-Datenbank mehrere Pfade zwischen zwei Datensätzen, während in einer hierarchischen Datenbank nur ein Pfad - vom Parent (Datensatz höherer Ebene) zum Child (Datensatz niederer Ebene) zulässig ist. ® Vgl. hierarchische Datenbank, relationale Datenbank.


Netzwerkdienste Subst. (network services)

Ein Begriff der Windows-Umgebung. Erweiterungen des Betriebssystems, die es ermöglichen, Netzwerkfunktionen (z.B. Drucken im Netzwerk und Freigabe von Dateien) vornehmen zu können.


Netzwerkeinsatz in Unternehmen Subst. (enterprise networking)

® siehe Computereinsatz in Unternehmen.


Netzwerk-Gerätetreiber Subst. (network device driver)

Software, die die Kommunikation zwischen der Netzwerk-Adapterkarte und der Hardware des Computers sowie anderer Software durch Steuerung der physikalischen Funktionen der Netzwerk-Adapterkarte koordiniert.


Netzwerk, hierarchisches Subst. (hierarchical computer network)

® siehe hierarchisches Netzwerk.


Netzwerk, homogenes Subst. (homogeneous network)

® siehe homogenes Netzwerk.


Netzwerkkarte Subst. (network card)

® siehe Netzwerkadapter.


Netzwerk-Kontrollprogramm Subst. (network control program)

Ein Programm in einem Kommunikationsnetzwerk mit einem Großrechner, das in der Regel in einem Kommunikations-Controller residiert und Kommunikations-Tasks übernimmt (z.B. Routing, Fehlerbehebung, Leitungssteuerung und Pollen, d.h. die Überprüfung von Terminals nach Übertragungen). Dadurch hat der Hauptrechner die Möglichkeit, andere Funktionen zu übernehmen. ® siehe auch Kommunikations-Controller.


Netzwerklatenz Subst. (network latency)

Der Zeitraum, der für die Übertragung von Daten zwischen Computern in einem Netzwerk beansprucht wird.


Netzwerk, lokales Subst. (local area network)

® siehe LAN.


Netzwerkmodell Subst. (network model)

Eine dem hierarchischen Modell ähnliche Datenbank-Struktur (Layout) mit dem Unterschied, daß die Datensätze sowohl mehrere Parent-Datensätze als auch mehrere Child-Datensätze haben können. Ein Datenbank-Managementsystem, das das Netzwerkmodell unterstützt, läßt sich für die Simulation eines hierarchischen Modells einsetzen. ® siehe auch CODASYL, Netzwerk-Datenbank. ® Vgl. hierarchisches Modell.


Netzwerkmodem Subst. (network modem)

Ein Modem, über das Benutzer eines Netzwerks einen Online-Dienstanbieter, ein ISP, einen EDV-Service oder eine andere Online-Quelle anrufen können. ® siehe auch DTP-Service, ISP, Modem, Online-Service.


Netzwerk, neuronales Subst. (neural network)

® siehe neuronales Netzwerk.


Netzwerk-OS Subst. (network OS)

® siehe Netzwerk-Betriebssystem.


Netzwerk, paketvermitteltes Subst. (switched network)

® siehe paketvermitteltes Netzwerk.


Netzwerkprotokoll Subst. (network protocol)

Regeln und Parameter, die die Kommunikation über ein Netzwerk definieren und ermöglichen.


Netzwerkschicht Subst. (network layer)

Die dritte der sieben Schichten im ISO/OSI-Schichtenmodell zur Standardisierung der Kommunikation zwischen Computern. Die Netzwerkschicht liegt eine Ebene über der Sicherungsschicht und stellt sicher, daß die Informationen am vorgesehenen Ziel ankommen. Diese Netzwerkschicht ist die mittlere der drei Schichten (Sicherungs-, Netzwerk- und Transportschicht), die sich mit der eigentlichen Informationsbewegung von einem Gerät zu einem anderen befassen. ® siehe auch ISO/OSI-Schichtenmodell.


Netzwerk-Schnittstellenkarte Subst. (network interface card)

® siehe Netzwerkadapter.


Netzwerk-Server Subst. (network server)

® siehe Server.


Netzwerk-Software Subst. (network software)

Software, die eine Komponente enthält, die die Verbindung oder die Teilnahme bezüglich eines Netzwerks ermöglicht.


Netzwerkstruktur Subst. (network structure)

Die in einem bestimmten Netzwerkmodell benutzte Datensatz-Organisation.


Netzwerktopologie Subst. (network topology)

® siehe Topologie.


Netzwerk, verteiltes Subst. (distributed network)

® siehe verteiltes Netzwerk.


Netzwerk-Verzeichnis Subst. (networked directory)

® siehe Netzwerkverzeichnis.


Netzwerkverzeichnis Subst. (network directory)

Auch entferntes Verzeichnis genannt. Ein Verzeichnis auf einer Diskette, die sich in einem lokalen Netzwerk auf einem Computer befindet, der nicht mit dem Computer des Benutzers identisch ist. Ein Netzwerkverzeichnis unterscheidet sich von einem Netzlaufwerk darin, daß der Benutzer nur Zugriff auf dieses Verzeichnis hat, während ihm der Rest der Diskette nur entsprechend seiner vom Netzwerkadministrator gewährten Zugriffsrechte zugänglich ist. Auf dem Apple Macintosh wird ein Netzwerkverzeichnis als gemeinsamer Ordner bezeichnet. ® siehe auch gemeinsamer Ordner, Netzlaufwerk. ® auch genannt gemeinsames Verzeichnis.


Netzwerk, virtuelles Subst. (virtual network)

® siehe virtuelles Netzwerk.


Netzwerk-Zusammenbruch Subst. (network meltdown)

® siehe Broadcast Storm.


Neuinstallation, aggressive Subst. (clean install)

® siehe aggressive Neuinstallation.


Neunerkomplement Subst. (nine's complement)

Eine Zahl im Dezimalsystem (mit der Basis 10), die das Komplement einer anderen Zahl ist. Gebildet wird das Neunerkomplement durch Subtraktion jeder Ziffer von der um 1 verringerten Basis (9, daher der Name). Beispielsweise ist das Neunerkomplement von 64 gleich 35, was man durch Subtraktion der 6 von 9 und der 4 von 9 erhält. ® siehe auch Komplement.


neuronales Netzwerk Subst. (neural network)

Ein System aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz, das Neuronen (Nervenzellen) eines biologischen Nervensystems modelliert und die Art und Weise simulieren soll, in der ein menschliches Gehirn Informationen verarbeitet, lernt und sich erinnert. Ein neuronales Netzwerk besteht aus einer Vielzahl untereinander verbundener Verarbeitungselemente, die jeweils eine begrenzte Anzahl von Eingängen sowie einen Ausgang aufweisen. Diese Verarbeitungselemente können »lernen«, wie eine entsprechende Ausgabe durch Korrektur, Uhrzeit und Wiederholung erfolgt, wenn gewichtete Eingaben vorgenommen werden. Prädestinierte Einsatzgebiete dieser Netzwerke sind u.a. Mustererkennung, Sprachanalyse und Sprachsynthese. ® siehe auch künstliche Intelligenz, Mustererkennung.


.ne.us

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Nebraska in den Vereinigten Staaten angibt.


neu starten Vb. (reboot, restart)

Einen Computer durch das erneute Laden des Betriebssystems von neuem starten. ® siehe auch booten, Kaltstart, Warmstart. ® auch genannt rebooten.


Newbie Subst. (newbie)

Ein unerfahrener Benutzer im Internet.

Außerdem ein unerfahrener Usenet-Benutzer, der Fragen stellt, die in der FAQ-Liste bereits behandelt wurden. In dieser Bedeutung ist der Ausdruck abwertend gemeint. ® siehe auch FAQ.


news.announce.newusers Subst.

Eine Newsgroup, die allgemeine Informationen für neue Benutzer zu Internet Newsgroups enthält.


News-Feed Subst. (news feed)

Lieferungen, Austausch oder Verteilung von Newsgroups-Artikeln an und von News-Servern. News-Feeds kommen durch kooperierende News-Server zustande, die über NNTP via Netzwerkverbindungen kommunizieren. ® siehe auch Newsgroup, News-Server, NNTP. ® auch genannt einlegen.


Newsgroup Subst. (newsgroup)

Ein Forum im Internet für Diskussionen mit Threads über einen bestimmten Themenbereich. Eine Newsgroup besteht aus Artikeln und Follow-Ups. Ein Artikel mit allen Follow-Ups, die sich auf das bestimmte, im ursprünglichen Artikel genannte Thema beziehen, bildet den Thread. Jede Newsgroup hat einen Namen, der aus mehreren Wörtern besteht, die durch Punkte getrennt sind und das Thema der Newsgroup durch Eingrenzen der Kategorien ermitteln (z.B. de.soc.studium). Einige Newsgroups können gelesen und lediglich an eine Site gesendet werden. Andere wiederum durchlaufen das gesamte Internet (z.B. die Gruppen der sieben großen Usenet-Hierarchien oder die Gruppen im ClariNet). ® siehe auch Beitrag, bit.-Newsgroups, ClariNet, Diskussion mit Threads, Follow-Up, Great Renaming, lokale Newsgroups, Mail Reflector, traditionelle Newsgroup-Hierarchie, Usenet. ® Vgl. Verteilerliste.


Newsgroups, lokale Subst. (local newsgroups)

® siehe lokale Newsgroups.


Newsmaster Subst. (newsmaster)

Die Person, die für das Verwalten der Internet-News-Server bei einem bestimmten Host zuständig ist. Die Standardmethode, um den Newsmaster zu kontaktieren, ist das Senden einer E-Mail an »newsmaster@domain.name«.


news.-Newsgroups Subst. (news. newsgroups)

Usenet Newsgroups, die Bestandteil der Hierarchie news sind. Diese Newsgroups behandeln Themen, die sich mit dem Usenet beschäftigen (z.B. Usenet-Richtlinien und das Erstellen neuer Usenet Newsgroups). ® siehe auch Newsgroup, traditionelle Newsgroup-Hierarchie, Usenet. ® Vgl. comp.-Newsgroups, misc.-Newsgroups, rec.-Newsgroups, sci.-Newsgroups, soc.-Newsgroups, talk.-Newsgroups.


.newsrc

Auf UNIX-Systemen der Name einer Einrichtungsdatei für UNIX-basierte Newsreader. Die Einrichtungsdatei enthält meist eine aktuelle Liste der Newsgroups, die der Benutzer abonniert hat, sowie die Artikel aus jeder Newsgroup, die der Benutzer schon gelesen hat. ® siehe auch Konfiguration, Newsreader.


Newsreader Subst. (newsreader)

Ein Usenet-Client-Anwendungsprogramm, über das Benutzer Usenet Newsgroups abonnieren, Artikel lesen, Follow-Ups posten, E-Mails beantworten und Artikel senden können. Viele Web-Browser sind auch mit dieser Funktionalität ausgestattet. ® siehe auch Beitrag, E-Mail, Follow-Up, Newsgroup, Usenet, Web-Browser.


Newsreader mit Threads Subst. (threaded newsreader)

Ein Newsreader, der die Artikel in den Newsgroups als »Diskussionsfaden« darstellt. Erwiderungen auf einen Artikel erscheinen direkt nach dem ursprünglichen Artikel statt in chronologischer oder anderer Reihenfolge. ® siehe auch Newsreader, POST, Thread.


News-Server Subst. (news server)

Ein Computer oder ein Programm, das Internet-Newsgroups mit Newsreader-Clients und anderen Servern in Verbindung bringt. ® siehe auch Newsgroup, Newsreader.


Newton Adj.

In bezug auf den Apple Newton MessagePad Personal Digital Assistant (PDA). ® siehe auch PDA.


Newton OS Subst.

Das Betriebssystem, das den Apple Newton MessagePad Personal Digital Assistant (PDA) steuert. ® siehe auch PDA.


NeXT Subst.

Ein Produkt der NeXT Computer, Inc. (jetzt NeXT Software, Inc.). NeXT stellt Computer her und entwickelt Software. Das Unternehmen wurde 1985 von Steven Jobs gegründet und 1997 von Apple Computer erworben.


.nf

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf der Norfolkinsel angibt.


.nf.ca

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf Neufundland in Kanada angibt.


NFS Subst.

® siehe Network File System.


.ng

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Nigeria angibt.


.nh.us

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in New Hampshire in den Vereinigten Staaten angibt.


.ni

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Nicaragua angibt.


Nibble Subst. (nibble)

Die Hälfte eines Byte (4 bit). ® Vgl. Quadbit.


NIC Subst.

Abkürzung für Network Interface Card. ® siehe Netzwerkadapter.

Außerdem die Abkürzung für Network Information Center. Eine Organisation, die Informationen zu Netzwerken sowie anderen Support für Benutzer eines Netzwerks zur Verfügung stellt. Das NIC für das Internet heißt InterNIC. Intranets und andere private Netzwerke unterhalten zum Teil eigene NICs. ® siehe Netzwerkadapter. ® siehe auch InterNIC.


NiCad-Akku Subst. (NiCad battery)

® siehe Nickel-Cadmium-Akkumulator.


nicht ausführbare Anweisung Subst. (nonexecutable statement)

Eine Programmieranweisung, die sich nicht ausführen läßt, da sie außerhalb der Ablauffolge des Programms liegt. In der Programmiersprache C stellt z.B. eine Anweisung, die unmittelbar auf eine return()-Anweisung (innerhalb desselben Blocks) folgt, eine nicht ausführbare Anweisung dar.

Der Begriff wird auch für Typ-Deklarationen, Variablen-Deklarationen, Präprozessor-Befehle, Kommentare und andere in Programmen vorkommende Anweisungen verwendet, die nicht in einen ausführbaren Maschinencode übersetzt werden.


nichtbehandelte Ausnahme Subst. (unhandled exception)

Ein Fehlerzustand, der innerhalb einer Anwendung nicht selbständig beseitigt werden kann. Tritt eine nichtbehandelte Ausnahme auf, muß das Betriebssystem die Anwendung beenden, die den Fehler verursacht hat.


nicht behebbarer Fehler Subst. (unrecoverable error)

Ein schwerwiegender Fehler - ein Fehler, den ein Programm selbst nicht behandeln kann, so daß externe Methoden zur Wiederherstellung eingesetzt werden müssen. ® Vgl. korrigierbarer Fehler.


nichtflüchtiger Speicher Subst. (nonvolatile memory)

Ein Speichersystem, das die Daten auch bei abgeschalteter Stromversorgung nicht verliert. Der Begriff bezieht sich eigentlich auf Speichertypen wie Kern, ROM, EPROM, Flash und Blasen sowie batteriegestützten CMOS RAM, wird aber gelegentlich auch für Disk-Subsysteme gebraucht. ® siehe auch Blasenspeicher, CMOS-RAM, EPROM, Flash-Speicher, Kernspeicher, ROM.


nicht gelesen Adj. (unread)

Bezeichnet einen Artikel in einer Newsgroup, den ein Benutzer noch nicht empfangen hat. Newsreader-Clients unterscheiden zwischen »gelesenen« und »ungelesenen« Artikeln eines jeden Benutzers und kopieren nur die ungelesenen Artikel vom Server.

Der Ausdruck bezeichnet außerdem eine E-Mail-Nachricht, die ein Benutzer zwar empfangen, aber noch nicht mittels eines E-Mail-Programms geöffnet hat.


Nichtleiter Subst. (nonconductor)

® siehe Isolator.


nicht maskierbarer Interrupt Subst. (nonmaskable interrupt)

Ein Hardware-Interrupt, der nichtmaskierbar genannt wird, weil er den Prozessor unabhängig von allen anderen Interruptanforderungen (die über die Software oder über die Tastatur bzw. über andere Geräte ausgelöst werden) erreicht und über die höchste Priorität verfügt. Ein nichtmaskierbarer Interrupt läßt sich nicht durch andere Dienstanforderungen zurückweisen (maskieren) und wird nur in kritischen Fällen an den Mikroprozessor abgegeben, beispielsweise bei schweren Speicherfehlern oder bevorstehenden Stromausfällen. ® Vgl. maskierbarer Interrupt.


nicht moderiert Adj. (unmoderated)

Bezeichnet eine Newsgroup oder Verteilerliste, bei der alle Artikel oder Mitteilungen, die der Server empfängt, automatisch für alle Abonnenten verfügbar sind oder an diese verteilt werden. ® Vgl. moderiert.


nichtproportionale Schrift Subst. (monospace font)

® siehe dicktengleiche Schrift.


nicht prozedurale Sprache Subst. (nonprocedural language)

Eine Programmiersprache, die nicht dem prozeduralen Paradigma der sequentiellen Ausführung von Anweisungen, Unterprogrammaufrufen und Steuerungsstrukturen folgt, sondern einen Satz von Fakten und Regeln beschreibt und dann nach bestimmten Ergebnissen abgefragt wird. ® Vgl. prozedurale Sprache.


nichttrivial Adj. (nontrivial)

Ein Begriff, der etwas beschreibt, was sich entweder als schwierig oder besonders bedeutungsvoll darstellt. Beispielsweise spricht man bei einer kompliziert programmierten Prozedur zur Behandlung eines schwierigen Problems von einer nichttrivialen Lösung.


nicht zustellbar Adj. (undeliverable)

Nicht an den angegebenen Empfänger zu übergeben. Ist eine E-Mail-Nachricht nicht zustellbar, wird sie an den Absender zurückgesandt, wobei vom Mail-Server Informationen zur Beschreibung des Problems hinzugefügt werden. Beispielsweise kann die E-Mail-Adresse fehlerhaft sein, oder das Postfach des Empfängers ist bereits voll.


Nickel-Cadmium-Akkumulator Subst. (nickel cadmium battery)

Eine wiederaufladbare Batterie, die eine Alkali-Füllsäure enthält. Nickel-Cadmium-Akkumulatoren haben in der Regel eine längere Lebensdauer als vergleichbare Bleisäure-Akkus. ® auch genannt NiCad-Akku. ® Vgl. Bleiakku, Lithium-Akku, Nickel-Hydrid-Akku.


Nickel-Hydrid-Akku Subst. (nickel metal hydride battery)

Eine wiederaufladbare Batterie, die eine längere Lebensdauer und eine hervorragende Leistungsfähigkeit im Vergleich zu anderen Bleisäure- oder Alkali-Akkus hat. ® auch genannt NiMH-Akku. ® Vgl. Bleiakku, Lithium-Akku, Nickel-Cadmium-Akkumulator.


Nickname Subst. (nickname)

Ein Name, der im Adreßfeld eines E-Mail-Editors anstelle einer oder mehrerer vollständiger Netzwerk-Adressen verwendet werden kann. So kann z.B. »Fred« ein Nickname für fred@foo.bar.de sein. Wenn der Nickname im Programm eingerichtet ist, braucht der Benutzer nicht mehr die vollständige Adresse, sondern lediglich die Zeichenfolge »Fred« einzugeben. Ein einzelner Nickname kann auch für eine ganze Gruppe von Adressaten verwendet werden, z.B. »Marketing« für alle Mitarbeiter der Marketing-Abteilung einer Firma. ® siehe auch Alias.


Niederfrequenz Subst. (low frequency)

Der Bereich des elektromagnetischen Spektrums zwischen 30 Kilohertz (kHz) und 300 kHz. Dieser Frequenzbereich wird für verschiedene Arten der Rundfunkübertragung verwendet, einschließlich des Langwellen-Rundfunkbandes in Europa und Asien.


niederwertig Adj. (low-order)

Bezeichnet typischerweise das am weitesten rechts stehende Element in einer Gruppe - das mit dem geringsten Gewicht oder der geringsten Bedeutung. Bei dem am weitesten rechts stehenden Bit in einer Bitgruppe handelt es sich z.B. um das niederwertige Bit. ® Vgl. höchstwertig.


niederwertigstes Bit Subst. (least significant bit)

In einer Folge von einem oder mehreren Byte das (in der Regel am weitesten rechts stehende) Bit mit der geringsten Wertigkeit einer Binärzahl. ® siehe auch niederwertig. ® Vgl. höchstwertiges Bit.


niederwertigste Stelle Subst. (least significant digit)

Die äußerste rechte Ziffer bei der normalen Darstellung einer Zahl. ® siehe auch niederwertig. ® Vgl. höchstwertige Stelle.


niederwertigstes Zeichen Subst. (least significant character)

Das in einem String am weitesten rechts stehende Zeichen mit der geringsten Wertigkeit. ® siehe auch niederwertig. ® Vgl. höchstwertiges Zeichen.


niedrige Auflösung Adj. (low resolution)

Abgekürzt Lo-Res. Beschreibt bei Raster Scan-Displays und in der Drucktechnik einen Bildschirm oder ein Bild, bei dem Text und Grafiken in relativ groben Einzelheiten erscheinen. In der Drucktechnik läßt sich niedrige Auflösung mit der Entwurfsqualität der Ausgaben von Matrixdruckern vergleichen, die bei 125 Punkten pro Zoll oder weniger drucken. ® siehe auch Auflösung. ® Vgl. hohe Auflösung.


niedrige Integrationsdichte Subst. (small-scale integration)

Bezeichnet integrierte Schaltkreise, bei denen sich weniger als 10 Komponenten auf einem einzelnen Chip befinden. ® siehe auch integrierter Schaltkreis.


niedrige Sprache Subst. (low-level language)

Eine Sprache, die maschinenabhängig ist und/oder nur in geringem Umfang über Steuerbefehle und Datentypen verfügt. Jede Anweisung in einem Programm, das in einer niedrigen Sprache geschrieben ist, entspricht in der Regel einem Maschinenbefehl. ® siehe auch Assembler-Sprache. ® Vgl. höhere Programmiersprache.


NII Subst.

® siehe National Information Infrastructure.


Nil-Zeiger Subst. (nil pointer)

® siehe Nullzeiger.


NiMH-Akku Subst. (NiMH battery)

® siehe Nickel-Hydrid-Akku.


NIS Subst.

Abkürzung für Network Information Service. ® siehe Yellow Pages.


nixpub Subst.

Eine Liste mit ISPs, die in den Newsgroups comp.bbs.misc und alt.bbs und unter ftp://VFL.Paramax.COM:/pub/pubnetc/nixpub.long verfügbar ist. ® siehe auch ISP.


.nl

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in den Niederlanden angibt.


NL Subst.

® siehe Zeilenschaltzeichen.


n-leitender Halbleiter Subst. (N-type semiconductor)

Ein Halbleitermaterial, bei dem die elektrische Leitung auf der Elektronenabgabe beruht, im Gegensatz zum P-leitenden Halbleiter, bei dem die Leitung durch Löcher erfolgt, d.h. »Elektronenlücken«. N-leitende Halbleiter werden beim Herstellungsprozeß durch das Hinzufügen eines Dotierungsmaterials mit einem Elektronenüberschuß erzeugt. ® siehe auch p-leitender Halbleiter. ® Vgl. p-leitender Halbleiter.


NLQ Subst.

® siehe Near Letter Quality.


NLS Subst.

® siehe Natural Language Support.


NMI Subst.

® siehe nicht maskierbarer Interrupt.


NMOS Subst.

Auch N-MOS geschrieben. Abkürzung für N-channel Metal-Oxide Semiconductor. Eine Halbleitertechnologie, bei der der leitende Kanal in MOSFETs auf der Bewegung von Elektronen anstatt auf Löchern (von Elektronen hinterlassenen »Lücken« im Kristallgitter) basiert. Da sich Elektronen schneller als Löcher bewegen, haben NMOS eine höhere Geschwindigkeit als PMOS. Die Herstellung der NMOS-Technologie ist allerdings komplizierter und teurer. ® siehe auch MOS, MOSFET, n-leitender Halbleiter. ® Vgl. CMOS, PMOS.


NNTP Subst.

Abkürzung für Network News Transfer Protocol. Das Internet-Protokoll, das die Übertragung von Newsgroups festlegt.


.no

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Norwegen angibt.


NOC Subst.

® siehe Network Operation Center.


Nonreturn to Zero Subst. (nonreturn to zero)

In der Datenübertragung ein Verfahren zur Datencodierung, bei dem das Signal zur Darstellung der Binärwerte zwischen positiven und negativen Spannungen wechselt, wenn eine Änderung der Binärziffer von 1 auf 0 oder umgekehrt auftritt. Nach der Übertragung eines Bit kehrt das Signal demnach nicht zu einem Null- oder neutralen Pegel zurück. Um ein Bit vom nächsten zu unterscheiden, wird Timing verwendet.

Bei der Aufzeichnung von Daten auf einer magnetischen Oberfläche bezieht sich »Nonreturn to Zero« auf eine Methode, bei der ein magnetischer Zustand eine 1 und - in der Regel - der entgegengesetzte Zustand eine 0 repräsentiert.


Nonuniform-Speicher-Architektur Subst. (nonuniform memory architecture)

Eine Systemarchitektur für den Non-Uniform Access Memory von Sequent, bei dem es sich um einen verteilten gemeinsamen Speicher handelt, der keinen einzelnen zentralen physikalischen Speicher, sondern eine Anzahl von gemeinsamen Speichersegmenten verwendet.


NO-OP Subst.

® siehe No-operation-Befehl.


No-operation-Befehl Subst. (no-operation instruction)

Ein Maschinenbefehl, der lediglich Rechenzeit (einen oder zwei Takte) verbraucht und ansonsten keine Aktionen ausführt. In bestimmten Situationen lassen sich diese Befehle sinnvoll einsetzen. Beispielsweise kann man einen Unterprogrammaufruf unterbinden, die Zeitverzögerung einer Zeitschleife genau anpassen oder die Ausrichtung der Maschinenbefehle auf bestimmte Vielfache der Speicheradresse beeinflussen. ® siehe auch Maschinenbefehl.


NOP Subst.

® siehe No-operation-Befehl.


NOR, exklusives Subst. (exclusive NOR)

® siehe exklusives NOR.


Normalform Subst. (normal form)

In einer relationalen Datenbank eine Methode zur Strukturierung von Informationen. Normalformen vermeiden Redundanz und Inkonsistenz und fördern effiziente Verwaltung, Speicherung und Aktualisierung von Informationen.

In der Programmierung versteht man unter »Normalform« die - manchmal als Backus-Normalform (Backus-Naur-Form) bezeichnete - Metasprache, die für die Beschreibung der Syntax anderer Sprachen verwendet wird - speziell ALGOL 60, für die sie geschaffen wurde. ® siehe auch Backus-Naur-Form.


normalisieren Vb. (normalize)

In der Programmierung das Anpassen der Festkomma- und Exponential-Bestandteile von Gleitkomma-Zahlen, um die Festkomma-Teile in einen festgelegten Bereich zu bringen.

In der Datenbankverwaltung bezeichnet »normalisieren« die Anwendung einer Reihe von Methoden auf eine relationale Datenbank, um doppelt vorhandene Informationen zu minimieren. Normalisieren vereinfacht in starkem Maße die Behandlung von Abfragen und Aktualisierungen, wozu auch Aspekte der Sicherheit und Integrität zählen. Das Normalisieren wird allerdings mit einer größeren Anzahl von Tabellen erkauft. ® siehe auch Normalform.


Normalverteilung Subst. (normal distribution)

In der Statistik ein Funktionstyp, der die Wahrscheinlichkeiten von möglichen Werten einer Zufallsvariablen beschreibt. Mit Hilfe der Normalverteilungs-Funktion, deren Graph die bekannte Glockenkurve ist, läßt sich die Wahrscheinlichkeit bestimmen, mit der der Wert der Variablen innerhalb eines bestimmten Intervalls liegen wird.


NOS Subst.

® siehe Netzwerk-Betriebssystem.


NOT Subst.

Ein Operator zur Ausführung der Booleschen (oder logischen) Negation. ® siehe auch Boolescher Operator, logischer Operator.


Notation Subst. (notation)

In der Programmierung die Menge von Symbolen und Formaten, die für die Beschreibung von Elementen der Programmierung, der Mathematik oder eines wissenschaftlichen Gebietes verwendet werden. Die Syntax einer Sprache wird zum Teil durch die Notation festgelegt. ® siehe auch Syntax.


Notation, positionale Subst. (positional notation)

® siehe positionale Notation.


Notation, wissenschaftliche Subst. (scientific notation)

® siehe wissenschaftliche Notation.


Notebook-Computer Subst. (notebook computer)

® siehe portabler Computer.


Notkonstruktion Subst. (kludge)

Eine Übergangs- oder Notlösung für eine Hardwarekonstruktion.


Novell NetWare Subst.

Eine Familie lokaler Netzwerk-Betriebssysteme der Firma Novell, die für den Einsatz auf IBM-PCs und Apple Macintosh-Computern vorgesehen sind. Novell NetWare ermöglicht den Teilnehmern die gemeinsame Nutzung von Dateien und Systemressourcen, z.B. Festplatten und Druckern. ® siehe auch Netzwerk-Betriebssystem.


.np

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Nepal angibt.


NPN-Transistor Subst. (NPN transistor)

Ein Transistortyp, bei dem eine Basis aus P-leitendem Halbleitermaterial zwischen einem Emitter und einem Kollektor aus N-leitendem Material angeordnet ist. Die Basis, der Emitter und der Kollektor sind die drei Elektroden, durch die der Strom fließt. In einem NPN-Transistor stellen die Elektronen die Majoritätsträger dar, die vom Emitter zur Basis abfließen. ® siehe auch n-leitender Halbleiter, p-leitender Halbleiter. ® Vgl. PNP-Transistor.


.nr

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf Nauru angibt.


NRZ Subst.

® siehe Nonreturn to Zero.


ns Subst.

® siehe Nanosekunde.


NSAPI Subst.

Abkürzung für Netscape Server Application Programming Interface. Eine Spezifikation für Schnittstellen zwischen dem kommerziellen HTTP-Server der Firma Netscape Communications und anderen Anwendungsprogrammen. NSAPI kann eingesetzt werden, um den Zugriff auf Anwendungsprogramme von einem Web-Browser über einen Web-Server zur Verfügung zu stellen. ® siehe auch Web-Browser.


.ns.ca

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf Neuschottland in Kanada angibt.


NSF Subst.

® siehe National Science Foundation.


NSFnet Subst.

Ein Weitbereichsnetz der National Science Foundation, das das ARPANET für den Zivilbereich ersetzt hat. NSFnet diente bis Mitte 1995 als Haupt-Backbone für das Internet. Die Backbone-Dienste für das Internet werden in den USA seit 1996 von kommerziellen Organisationen zur Verfügung gestellt. ® siehe auch ARPANET, Backbone.


NT Subst.

® siehe Windows NT.


NT-1 Subst.

® siehe Network Terminator 1.


.nt.ca

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in den Nordwestterritorien in Kanada angibt.


NT-Dateisystem Subst. (NT file system)

® siehe NTFS.


NTFS Subst.

Abkürzung für NT File System. Ein modernes Dateisystem, das speziell für das Betriebssystem Windows NT entwickelt wurde. Es unterstützt lange Dateinamen, volle Sicherheits-Zugriffskontrolle, Dateisystem-Wiederherstellung, extrem große Speichermedien und verschiedene Merkmale für das Subsystem Windows NT POSIX. Außerdem ist es auf objektorientierte Anwendungen ausgerichtet, indem es alle Dateien als Objekte mit benutzerdefinierten und systemdefinierten Attributen behandelt. ® siehe auch FAT-Dateisystem, HPFS, POSIX.


NTP Subst.

Abkürzung für Network Time Protocol. Ein Protokoll, das für das Synchronisieren der System-Zeit bei einem Computer mit einem Server oder einer anderen Referenzquelle (z.B. einem Radio, einem Satellitenempfänger oder einem Modem) verwendet wird. NTP ermöglicht eine Zeitgenauigkeit von einer Millisekunde bei lokalen Netzwerken und einigen Millisekunden bei Weitbereichsnetzen. Die NTP-Konfigurationen können redundante Server, diverse Netzwerkpfade und kryptographische Echtheitsbestätigungen einsetzen, um hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.


NTSC Subst.

Abkürzung für National Television Standards Committee. Die amerikanische Normungseinrichtung für Fernsehen und Video. Der Sponsor für den NTSC-Standard für das Codieren von Farbe. NTSC ist ein Codierungssystem, das mit Schwarzweißsignalen und dem System für die Farbübertragung in den USA kompatibel ist.


.nu

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse auf Niue angibt.


NuBus Subst.

Ein leistungsstarker Erweiterungsbus für Apple Macintosh-Computer. Der NuBus bietet eine hohe Bandbreite und mehrere Bus-Controller. Er wurde am MIT (Massachusetts Institute of Technology) entwickelt und anschließend für Texas Instruments und andere Unternehmen lizenziert. ® siehe auch Bus.


nuken Vb. (nuke)

Das Löschen einer Datei, eines Verzeichnisses oder einer gesamten Festplatte.


NUL Subst.

Ein Zeichencode mit einem Null-Wert. Im wörtlichen Sinne ein Zeichen mit der Bedeutung »nichts«. Ein NUL-Zeichen ist zwar real vorhanden, nimmt intern Platz im Computer ein und wird als Zeichen gesendet oder empfangen, es zeigt aber nichts an, verbraucht keinen Platz auf dem Bildschirm bzw. auf dem Papier und bewirkt auch keine bestimmte Aktion, wenn es zum Drucker geschickt wird. Im ASCII-Zeichensatz ist dem NUL-Zeichen der Code 0 zugeordnet. ® siehe auch ASCII.

»NUL« ist außerdem ein spezielles, gedachtes »Gerät«, das vom Betriebssystem zur Verfügung gestellt wird. Das NUL-Gerät kann zwar wie ein physikalisches Ausgabegerät (z.B. ein Drucker) adressiert werden, verwirft jedoch im Unterschied zu einem gewöhnlichen Gerät sämtliche Informationen, die an das Gerät gesendet werden.


Null Subst. (zero)

Das arithmetische Symbol (0) zur Darstellung einer Null-Größe.


Nullmodem Subst. (null modem)

Ein Kabel zur direkten Verbindung von zwei Computern, die damit ohne die Verwendung von Modems kommunizieren können. In einem Nullmodem-Kabel sind dazu die Sende- und Empfangsleitungen gekreuzt, so daß die für das Senden benutzte Leitung des einen Gerätes als Empfangsleitung für das andere Gerät und umgekehrt verwendet wird.


Nullmodem-Kabel Subst. (null modem cable)

Ein serielles Datenkabel zum Verbinden von zwei PCs ohne Zwischenschaltung eines Modems oder eines anderen DCE-Gerätes über die seriellen Ports der Computer. Da beide Computer dieselben Pins für das Senden von Daten verwenden, verbindet ein Nullmodem-Kabel die Ausgangspins im seriellen Port des einen Computers mit den Eingangspins des anderen Computers. Ein Nullmodem-Kabel wird für die Übertragung von Daten zwischen zwei PCs verwendet, die in unmittelbarer Nähe voneinander aufgestellt sind. ® siehe auch serieller Port.


Null-terminierter String Subst. (null-terminated string)

® siehe ASCIIZ-String.


Null-Zeichen Subst. (null character)

® siehe NUL.


Nullzeiger Subst. (null pointer)

Ein Zeiger, der auf »nichts« zeigt. Normalerweise handelt es sich dabei um eine genormte Speicheradresse (z.B. 0). Ein Nullzeiger markiert in der Regel das letzte Element in einer linearen Folge von Zeigern oder kennzeichnet eine Suchoperation als erfolglos. ® siehe auch Zeiger. ® auch genannt Nil-Zeiger.


Nullzyklus Subst. (null cycle)

Die kürzeste erforderliche Zeitspanne für die Ausführung eines Programms. Die erforderliche Zeit, um ein Programm zu durchlaufen, ohne neue Daten zu verarbeiten oder Anweisungsschleifen auszuführen.


NUMA Subst.

® siehe Nonuniform-Speicher-Architektur.


Number Crunching Vb. (number crunching)

Die Verarbeitung großer Mengen numerischer Daten. Number Crunching kann periodisch, mathematisch komplex oder beides sein. Beim Number Crunching ist in der Regel ein höherer Aufwand für die interne Verarbeitung erforderlich als bei Eingabe- oder Ausgabefunktionen. Numerische Coprozessoren erweitern in hohem Maße die Leistungsstärken des Computers zur Ausführung dieser Aufgaben.


numerische Analyse Subst. (numerical analysis)

Der Zweig der Mathematik, der sich mit Lösungsverfahren für mathematisch beschreibbare Probleme und der Suche nach Methoden zur Ermittlung konkreter oder näherungsweiser Lösungen abstrakter mathematischer Probleme beschäftigt.


numerischer Coprozessor Subst. (numeric coprocessor)

® siehe Gleitkomma-Prozessor.


numerischer Tastenblock Subst. (numeric keypad)

Ein Tastaturbereich in Form eines Taschenrechners (in der Regel an der rechten Seite der Tastatur), der der Eingabe von Zahlen dient. Neben den Tasten für die Ziffern 0 bis 9 und den Tasten für Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division enthält ein numerischer Tastenblock oft eine Eingabetaste (die normalerweise einen anderen Code erzeugt als die Eingabe- oder Return-Taste der Haupttastatur). Auf Apple-Tastaturen gehört zum numerischen Tastenblock auch die Löschtaste, deren Funktion normalerweise der Rücktaste zum Löschen von Zeichen entspricht. Diese Tasten haben eine duale Funktionalität. Wenn die Num-Taste ausgeschaltet ist, können die Tasten des numerischen Tastenblocks (Zehnertastatur) beispielsweise für das Bewegen des Cursors, für den Bildlauf oder zum Bearbeiten verwendet werden. ® siehe auch Num-Taste.


numerische Sortierung Subst. (digital sort)

Auch Radix-Sortierung genannt. Ein Sortierverfahren, bei dem Datensatznummern oder deren Schlüsselwerte stellrichtig sortiert werden, beginnend jeweils mit der niederwertigsten (am weitesten rechts stehenden) Stelle.


Num-Taste Subst. (Num Lock key)

Abkürzung für Numeric Lock Key. Eine Umschalttaste, die im eingeschalteten Zustand den numerischen Tastenblock aktiviert und die Benutzung der entsprechenden Tasten - ähnlich einem Taschenrechner für die Eingabe numerischer Daten ermöglicht. Wenn die Num-Taste ausgeschaltet ist, sind die meisten Tasten des numerischen Tastenblocks für Cursorbewegung und Bildschirm-Rollen belegt. ® siehe auch numerischer Tastenblock.


Nur-Antwort-Modem Subst. (answer-only modem)

Ein Modem, das nur Anrufe entgegennehmen, aber keine initiieren kann.


Nur-Text-Datei Subst. (text-only file)

® siehe ASCII-Datei.


Nutzsignal Subst. (data signal)

Die Form, in der Informationen über eine Leitung oder eine Schaltung übertragen werden. Ein Nutzsignal besteht aus binären Ziffern und kann sowohl die eigentlichen Informationen oder Nachrichten als auch andere Elemente enthalten, z.B. Steuerzeichen oder Codes zur Fehlerprüfung.


Nybble Subst. (nybble)

® siehe Nibble.


.nyc.ny.us

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in New York City im Bundesstaat New York in den Vereinigten Staaten angibt.


.ny.us

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in New York in den Vereinigten Staaten angibt.


.nz

Im Internet ein Kürzel für die übergreifende Länder-Domäne, die eine Adresse in Neuseeland angibt.

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